WIR ÜBER UNS

Im Jahr 2021…

…lernen an der Isaac-Newton Schule in Oberschöneweide 389 Schüler*innen. Das Team aus 37 Lehrkräften, zwei Erziehern und zwei Sozialarbeiter*innen wird unterstützt von unserer Hausmeisterin, unserer Sekretärin und einer Verwaltungsangestellten.
Das Schulgebäude aus der wilhelminischen Zeit liegt an der Zeppelinstraße zwischen den ehemaligen AEG-Werken Oberschöneweide und der Wuhlheide.

Wir verstehen es nicht nur als einen Lern-, sondern auch als einen wichtigen Lebens- und Erfahrungsraum für eine positive Entwicklung unserer Schüler*innen, an dem sie neben dem Lehrplan auch ihre besonderen Interessen und Talente entdecken und entwickeln können.

Dafür stehen wir

Unser Leitbild

ISAAC-NEWTON-SCHULE

Ein Ort zum Lernen,
der Kreativität verbunden,
der Praxis zugewandt,
der Vielfalt ihren Raum gebend,
der Offenheit für neue Ideen und Wege,
der Verantwortung für sich selbst und das eigene, aktive Handeln.
Ein Ort, mit Freude und Freunden mutig seinen Weg zu gehen.

Berichte

Die Schulgemeinschaft

Gemeinschaft gestalten, Gemeinschaft pflegen

An der Isaac Newton Schule ist es uns ein großes Anliegen, unsere Schulgemeinschaft so zu leben, dass sich alle wohlfühlen und das Gefühl haben, dazu zu gehören. Schüler und Schülerinnen, das Lehrpersonal, alle, die unsere Schule und den Schulbetrieb verwalten und gestalten – und auch die Eltern.

Das positive Gefühl von Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Wertschätzung sind für uns die Grundlage, dass unsere Schüler*innen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten und Talenten Schule und Leben meistern und positive Lernerfahrungen machen.

Um ein produktives und unterstützendes Miteinander zu schaffen, ist es uns wichtig, unsere Schüler*innen anzuleiten, Verantwortung zu übernehmen.

Zu unserer Schulkultur gehört es, dass sie ihre Fähigkeiten auch in den Dienst der Gemeinschaft stellen, sich für Schwächere einsetzen, Konflikte in friedlicher Weise lösen und unsere Lebensgrundlagen in Natur und Umwelt achten.

An der Isaac Newton Schule sollen sich die Kinder und Jugendlichen zeigen und einbringen können, so wie sie sind und in ihrer unterschiedlichen Art angenommen und sich zuhause fühlen.

Wertschätzung, Respekt und Regeln

Damit sich alle akzeptiert und gut aufgehoben fühlen, braucht es Regeln und Verhaltensgrundsätze. Diese Regeln sind am Isaac Newton Gymnasium das Ergebnis eines Lernprozesses. Sie sollen nicht diktiert werden, sondern als sinnvolle Massnahmen und Verhaltensgrundsätze nachvollziehbar sein und für alle Beteiligten gleichermaßen verbindlich.

Das Verhalten innerhalb der Klassen ordnen die Klassenregeln, die in Übereinstimmung mit unserer Schul- und Hausordnung von jeder Klasse selbst festgelegt werden. Für die Fachräume gelten besondere Regeln. Sie werden von den Fachlehrer*innen vorgegeben und sind Teil der Schul- und Hausordnung.

Das Einbeziehen der Schüler und Schülerrinnen bei der Erarbeitung und Vermittlung sollen eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung und Wertschätzung schaffen. Bei Konflikten, die zu jedem Schulalltag gehören, leitet uns der Anspruch, genau hinzusehen, stets konstruktive Lösungen im Blick zu haben und zugleich eine positive Form der Konfliktbewältigung zu vermitteln. Auseinandersetzungen werden deshalb immer auch als eine Chance betrachtet, das Thema Respekt und Wertschätzung an unserer Schule lebendig zu halten.

Schulabschlüsse

Die Sekundarstufe I, das sind die Klassen 7 bis 10, endet an unserer Schule mit den folgenden Abschlüssen:

Mindestanforderungen in den Jahrgangsnoten:
• Teilnahme an vergleichenden Arbeiten

Ziel:
• Berufsausbilung

Mindestanforderungen in den Jahrgangsnoten:
• gemeinsame Prüfungen für eBBR und MSA, die Ergebnisse entscheiden über den Abschluss

Ziel:
• Berunfsausbildung

Mindestanforderungen in den Jahrgangsnoten:
• gemeinsame Prüfungen für eBBR und MSA, die Ergebnisse entscheiden über den Abschluss

Ziel:
• Berufsausbildung oder Übergang in die gymnasiale Oberstufe

Der mittlere Schulabschluss (MSA) berechtigt bei besonderer Qualifikation in den Jahrgangsleistungen zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe.

Weiterführende Informationen zu den Schulabschlüssen und Prüfungen finden Sie unter folgenden Links der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie:

• Abschlüsse an der ISS nach den Klassen 9 und 10:

• Prüfungen und Abschlüsse im Land Berlin:

• Studien- und Berufsorientierung im Land Berlin:

Eine Grafik zu den Abschlüssen

Zum Vergrößern bitte klicken!

Kooperationspartner

Die Schülerinnen und Schülern, die an der Isaac-Newton-Schule ihren mittleren Schulabschluss mit einer Empfehlung für die gymnasiale Oberstufe bestehen, haben die Möglichkeit, sich an jeder Schule ihrer Wahl für das Ablegen des Abiturs zu bewerben – ob an einem Gymnasium oder einem der 33 Oberstufenzentren in Berlin. Die Isaac-Newton-Schule kooperiert mit zwei Schulen in nährerer Umgebung – der Merian Schule und der Herrmann – Scheer – Schule, dem Oberstufenzentrum für Wirtschaft und Soziales. Das bedeutet, dass den Schülerinnen und Schülern unserer Schule ein Platz an einer dieser beiden Schulen garantiert wird, um dort dann das Abitur abzulegen.

Schul- & Hausordnung

Die Schul- & Hausordnung der Issac Newton Schule kann hier eingesehen und auch heruntergeladen werden.

Wer SchülerIn dieser Schule wird, verpflichtet sich, die beschriebenen Regeln einzuhalten. Jeder SchülerIn und die jeweiligen Erziehungsberechtigten bestätigen die schul- und Hausordnung mit ihrer Unterschrift.

Schulsozialarbeit

Erreichbarkeit der Schulsozialarbeit

Liebe Eltern, Liebe Schüler und Schülerinnen der Isaac Newton Schule, dies sind unsere Sozialarbeiter, die Ihnen für Beratungsgespräche zur Verfügung stehen.

S. Kroonen: Telefonnummer N.N.
kroonen@isaac-newton-schule.de
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P. Faltin: Telefonnummer N.N. (SchulsozialarbeiterIn)
faltin@gsj-berlin.de
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Frau Goldstein
goldstein@gsj-berlin.de
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Herr Heinrich
heinrich@gsj-berlin.de

Unser Kooperationspartner für den Ganztagsbetrieb ist die Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit.

Aufgaben der Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit stellt der Schulpädagogik und -verwaltung ein sozialpädagogisches Arbeitsfeld aus der Jugendhilfe an die Seite.
Deren Aufgaben liegen insbesondere in der Hilfe und Gestaltung jugendlicher Lebenswelten außerhalb der Schule. Klassische Leistungsbereiche der Schulsozialarbeit sind freiwillige (offene) Angebote im Freizeitbereich bzw. in den Pausen und der Ganztagsbetreuung, Beratung von Jugendlichen in Problemsituationen, Arbeit mit Gruppen und Kooperation im Gemeinwesen.  

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Wichtige Aufgabenstellung ist auch der Übergang der Schülerinnen und Schüler in die Arbeitswelt. An der Isaac-Newton-Schule leistet Schulsozialarbeit konkret: Beratung, Unterstützung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern bei schulischen und privaten Problemen, Unterstützung in Gefährdungssituationen, Beratungs- und Gesprächsangebote mit Eltern und/oder Lehrern, Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von Exkusionen und Klassenfahrten, Gruppen- und Projektarbeit, Arbeitsgemeinschaften

R. Fritz

Bitte lesen Sie auch unser Konzept zur Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit an der Isaac Newton Schule.

Elternseminare

Unser Tandem Frau Michalke (Lehrerin) und Frau Budach (Schulsozialarbeiterin) führen für die Eltern der neuen 7. Klassen Elternseminare durch.

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Ziel dieser Seminare soll eine verbindliche Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kinder und Lehrern sein. Was erreicht werden kann: – eine positive Einstellung zur Schule – eine höhere Motivation – eine bessere Beziehung zwischen Elternhaus & Schule – geringere Fehlzeiten / Unterrichtsstörungen – frühzeitiges Erkennen von Problemen & Unterstützung bei der Klärung

J. Budach

Belohnungstag

Jedes Jahr zum Ende des Schuljahres findet unser BELOHNUNGSTAG statt. Dieser Tag wurde für unsere sozial engagierten SchülerInnen im Jahr 2011 ins Leben gerufen.

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An diesem Tag dürfen aus jeder Klasse 2 sozial engagierte SchülerInnen einen wunderschönen entspannten Tag fernab der Schule im Karolinenhof in Grünau verbringen.
Nach einer kurzen Kennlernrunde fahren wir alle Kanu bzw. seit dem letzten Schuljahr können einige Schüler auch stand-up-paddeling ausprobieren. Nachdem wir von der Paddeltour zurückkommen besteht die Möglichkeit Volleyball oder Tischtennis zu spielen oder einfach nur zu chillen bis der Grill angeworfen wurde und alle sich zum Essen zusammen finden und den Tag langsam ausklingen lassen.

J. Budach

Ganztag Bewegt

Das Thema „Ganztag bewegt“ sorgt dafür, dass Bewegung an unserer Schule nicht zu kurz kommt.

Ganz verschiedene Arbeitsgemeinschaften, wie z.B. Fußball, Basketball, Federball, um nur einige zu nennen, werden für die Schüler angeboten.

Streetdance AG

In unserer AG steht Spaß am Tanz ganz oben!
Seit dem 15.02.18 treffen wir uns einmal pro Woche und tanzen zu Hip Hop, Dance Hall, House und alles, was uns gerade bewegt. Streetdance umfasst verschiedene Stile und erfordert eigene Techniken, die in der AG vermittelt werden.
Die AG entstand aus der Projektwoche und auf Wunsch der Teilnehmer_innen. Dies ist nun ein regelmäßiges Angebot in unserer Turnhalle.
M. Heinrich

Parkour AG

Die Parkour AG findet immer montags nach der 6. Stunde in unserer Turnhalle statt. Wir trainieren grundlegende Techniken in der Turnhalle und bei gutem Wetter auch gerne draußen auf dem Schulhof oder in der Umgebung.
Die Teilnehmer lernen neben verschiedenen Techniken u.a. auch ihren Körper und dessen Bewegungsabläufe besser zu koordinieren. Selbstvertrauen und ein konkurrenzfreies Training sind wichtige Voraussetzungen, um an Parcours teilzunehmen.
Wenn Teilnehmer mehr als die Grundtechniken lernen möchten (z.B. Salto) dann ist das Einverständnis der Eltern notwendig.
M. Heinrich

Schülerclub

Unser Schülerclub wird in Freistunden und nach dem Unterricht von den Schülerinnen und Schülern genutzt.

ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag: nachmittags geschlossen
Dienstag und Mittwoch: bis 15.30 Uhr
Donneratag und Freitag: bis 15 Uhr geöffnet.

Besonders beliebte Angebote sind Tischtennis, Billard und Tischkicker. Da darf ein alljährliches Billard- und Tischtennisturnier nicht fehlen.

Der Schülerclub hat außerdem zwei Sitzecken, in denen man sich wunderbar zurückziehen kann, um Karten- oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, seinen ganz persönlichen Helden zu basteln mit Cubeecraft.
Der Schülerclub ist ein Ort, in dem sich die Schülerschaft trifft – egal wie alt oder aus welcher Klasse.

AG Homepage

Gremien

In Übereinstimmung mit dem Berliner Schulgesetz (SchulG) § 75 bis § 91 arbeiten auch an unserer Schule verschiedene Gremien:

  • Die Schulkonferenz (SK)
  • die Gesamtkonferenz (GK)
  • Fachkonferenzen
  • Klassenkonferenzen
  • Jahrgangskonferenzen
  • die Gesamtschülervertretung (GSV) und die
  • Gesamtelternvertretung (GEV).

Die Aufgaben der verschiedenen Gremien sind im Berliner SchulG sehr übersichtlich und kurz dargestellt.

 

Von besonderer Bedeutung für die Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern an unserer Schule sind die Schulkonferenz (SK), die Gesamtkonferenz der Lehrkräfte (GK), die Gesamtschülervertretung (GSV) und die Gesamtelternvertretung (GEV).

Aus den Reihen dieser Schulgremien werden zu Beginn jeden Schuljahres auch Vertreter in die bezirklichen Gremien

  • Bezirksschülerausschuss (BSA)
  • Bezirkslehrerausschuss (BLA) und
  • Bezirkselternausschuss (BEA))

gewählt.

Aus den Reihen der Vertreter der bezirklichen Gremien werden dann wiederum Vertreter u.a. in den Landeselternausschuß (LEA) oder auch in den Landesschülerausschuß (LSA) gewählt.

Die SK ist das oberste Beratungs- und Beschlussgremium der Schule. In § 75 Berliner SchulG sind die Rechte und Aufgaben der SK beschrieben. Mitglieder der SK sind der Schulleiter bzw. die Schulleiterin, 4 Vertreter der Gesamtkonferenz (GK), 4 Vertreter der Gesamtschülerkonferenz (GSV), 4 Vertreter der Gesamtelternvertretung (GEV) sowie unter bestimmten Bedingungen eine der Schule nicht angehörende Person.

Die SK wird mindestens 4 mal im Jahr einberufen.

Berliner Schulgesetz (SchulG)

Die Rechte und Aufgaben der GK sind in § 79 Berliner SchulG beschrieben. Die Gesamtkonferenz ist das Beratungs- und Beschlussgremium aller an der Schule tätigen Lehrkräfte und eigenverantwortlich erzieherisch tätigen Personen.

Die GK tritt mindestens 3 mal im Jahr zusammen.

Berliner Schulgesetz (SchulG)

Die Rechte und Aufgaben der GSV sind in § 85 Berliner SchulG beschrieben. Stimmberechtigte Mitglieder der GSV sind alle in einer Schule gewählten Schüler – Sprecherinnen und Schüler – Sprecher sowie die Schüler – Schulsprecherin oder der Schüler – Schulsprecher und deren oder dessen Stellvertreterinnen oder Stellvertreter.

Die Schüler – Schulsprecherin oder der Schüler – Schulsprecher kann die GSV während der Unterrichtszeit bis zu 2 mal im Monat für jeweils zwei Unterrichtsstunden zu einer Sitzung einladen.

Leitfaden für Schülervertreter.pdf
Berliner Schulgesetz (SchulG)

Die Rechte und Aufgaben der Elternvertretung sind in § 88 Berliner SchulG dargestellt. Die Elternsprecherinnen oder Elternsprecher jeder Klasse oder Jahrgangsstufe bilden zusammen die GEV.

Die Elternsprecherin oder der Elternsprecher der Schule lädt mindestens 3 mal im Schuljahr zu einer GEV Sitzung ein.

Leitfaden für Elternvertreter.pdf
Berliner Schulgesetz (SchulG)

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